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2004 |
Die erste Verleihung des Deutschen Entwicklerpreises findet am 30. November 2004 statt. Charlotte Engelhardt, bekannt aus Pro7, moderiert die Premiere im Essener Szeneclub ‚MudiaArt‘. Rund 300 Gäste nehmen an der Award-Show teil, in deren Verlauf in über 20 Kategorien Gewinner ausgezeichnet werden. In den Publikumskategorien stimmen fast 400 Wähler online über ihre Favoriten ab. |
2005 |
Der Deutsche Entwicklerpreis zieht um in die Essener Lichtburg, Deutschlands ältestes Premierenkino. Jochen Domenicus (NDR) leitet die 700 Besucher durch die Award-Show. An der Publikumswahl beteiligen sich bereits 6000 Spielefans. |
2006 |
Der Deutsche Entwicklerpreis gewinnt spürbar an Bedeutung für die deutsche Games-Branche. Die verschiedenen Entwickler reichen in knapp 30 Kategorien über 120 PC-, Video- oder Mobile-Games ein. In den Publikumskategorien stimmen fast 9000 Personen auf der Website des Deutschen Entwicklerpreises für ihre Lieblingsspiele ab. Miriam Pielhau, unter anderem bekannt aus Pro7, moderiert die Award-Gala vor knapp 700 Gästen in der Essener Lichtburg. |
2007 |
Namhafte Laudatoren wie Ralf Adam (Tiger Team Productions), Markus Windelen (dtp) und Jörg Müller-Lietzkow (Uni Jena) übergeben den Deutschen Entwicklerpreis am 12. Dezember 2007 vor über 1000 Gästen an die Gewinner der 14 Bühnenkategorien. Raimund Fichtenberger (EinsLive) übernimmt erstmals die Inszenierung der Preisgala – moderiert von Christine Henning, bekannt aus dem Web-TV-Format ‚Ehrensenf‘ auf Spiegel Online. |
2008 |
Der fünfte Deutsche Entwicklerpreis bricht mit über 1100 Gästen erneut einen Besucherrekord. 12000 Teilnehmer entscheiden über die Gewinner in den Publikumskategorien. Die After-Show-Party findet erstmalig im Essener ‚Essence-Club‘, der In-Location des Ruhrgebiets schlechthin, statt. |
2009 |
Unter den Laudatoren befinden sich neben Politikern und Prominenten wie Martin Kesici und Thomas Jarzombek (Mitglied des Bundestages) auch Größen der internationalen Gamesbranche, beispielsweise Bruce Shelley, der als Game-Designer u.a. an der Entwicklung von Sid Meier’s Civilization, Railroad Tycoon und Age of Empires beteiligt war. |
2010 |
Am 1. Dezember 2010 ist der Deutsche Entwicklerpreis offizieller Bestandteil der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. Das Grußwort an die rund 1000 Gäste hält Marc Jan Eumann, Staatssekretär bei der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien. Die Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW übergibt den Preis an Blue Byte, für das Beste Deutsche Spiel (Die Siedler 7). |
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